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“Fensterplatz mit Essayist”
Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2019, 319 Seiten
18,00 €
– ISBN 978-3-96145-773-1

‚Biografische Essays‘ nenne ich die vier Texte, die meinen Werdegang mit dem Land verknüpfen, das 40 Jahre lang ‘DDR’ hieß und mit der Essenz anderer Biografien. Wozu? Um ein Beispiel für ein ‘gemeinsames Individuum’ zu geben, wie Jean Paul Sartre eine zielstrebige Gemeinschaft nennt, deren Qualität die Summe der Qualitäten ihrer Mitglieder übertrifft. Dieses über sich Hinauswachsen ist das genaue Gegenteil folgenschwerer Alleingänge und Kompromisse. Nach Überzeugung des Autors ist es notwendig für ein Handeln, das uns die Aussicht auf eine lebenswerte Zukunft erhält. Leseprobe des Verlags: https://www.engelsdorfer-verlag.de/media/pdf/LP_9783961457731.pdf

“Der Club of Rome und meine Liebe zur sphärischen Geometrie”
biografischer Essay, AT Edition, Münster 2018, 123 Seiten

14,90 € – ISBN 978-3-89781-263-5

Vor 50 Jahren kam der Club of Rome zur Welt. Seit 1975 folgt der Autor dieser verheißungsvollen Initiative. Es gibt Autoren, die ein Buch lesen und danach unentwegt schreiben (müssen), und es gibt Autoren, die lesen viele Bücher für ein neues. Letzteres ist hier der Fall. In Zeiten, in denen unsere geschichtete Gesellschaft immer mehr aus dem Gleichgewicht kommt, liefert der Text eine Perspektive, die ein Angebot ist. Es schließt den Versuch ein, dem Menschenverstand die Zukunft zuzumuten und den Zweifel, ihr gewachsen zu sein. Ein guter Anfang wäre die Suche nach Gleichgewicht und es zuerst für sich selbst zu finden.

“Hauptsache Fußball”
biografischer Essay, AT Edition, Münster 2016, 137 Seiten
14,90 € ISBN 978-3-89781-250-5

Ist Fußball mehr als eine “schönste Nebensache der Welt”? Der Autor verknüpft Ballbeweger und Ballbewegte mit seiner eigenen Biografie. Entstanden ist ein WortWerk, das dieses Sportspiel als erstaunliches Phänomen darstellt. Einerseits bildet Fußball den Einzelnen im sozialen Gefüge einer Gesellschaft so übersichtlich wie kaum irgendwo anders ab. Andererseits vermag dieses Spiel ihn zu jenem ,gemeinsamen Individuum’ zu inspirieren, dem Jean Paul Sartre in seiner “Kritik der dialektischen Vernunft” auf die Spur kommt. Dieser ,Mitspieler’ könnte nämlich in der Lage sein, über das Spiel hinaus Impulse für eine lebenswerte Zukunft zu geben.

“der tatbestand gottes”
Gedichte, Wiesenburg Verlag, Schweinfurt 2003, 78 Seiten
12,00 € – ISBN 3-937101-02-0

Der Autor besteht darauf, kein Lyriker zu sein – nicht wegen einer mangelhaften Professionalität seiner lyrischen Textur, sondern wegen seiner Unfähigkeit, beständig Gedichte produzieren zu können. Zu selten ist er in der schwer zu beschreibenden seelischen Verfassung, in der sich ein Mitteilungsbedürfnis in jener eigenartigen Rhythmik, Dynamik und Stringenz den Weg nach außen bahnt, die wir Lyrik nennen. So sind die 60 in diesen Band aufgenommenen Gedichte sowohl eine Auswahl aus 30 Jahren, als auch, geht es um Bemerkenswertes, beinahe vollständig. Sie wurden nicht chronologisch, sondern vier thematischen Abschnitten zu geordnet.

“Niemandes Ort – Mit Lyrik durchs Jahr”
Wiesenburg Verlag, Schweinfurt 2016, 153 Seiten
9,90 €ISBN 978-3-95632-400-0

Der Autor besteht darauf, kein Lyriker zu sein – nicht wegen einer mangelhaften Professionalität seiner lyrischen Textur, sondern wegen seine Unfähigkeit, beständig Gedichte schreiben zu können. Zu selten ist er in der schwer zu beschreibenden seelischen Verfassung, in der sich ein Mitteilungsbedürfnis in der eigenartigen Rhythmik, Dynamik und Stringenz den Weg nach außen bahnt, die wir Lyrik nennen. So sind die 60 in diesen Band aufgenommenen Gedichte sowohl eine Auswahl aus 30 Jahren, als auch, geht es um Bemerkenswertes, beinahe vollständig. Sie wurden nicht chronologisch, sondern vier thematischen Abschnitten zu geordnet.

“Hab ich dir heute schon gesagt … Geschichten für Mütter”
Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2005, 295 Seiten
8,00 € – ISBN 3-7466-2125-9

In guten oder schlechten Stunden: Ob Mutter ihre Kinder ängstlich umhegt oder ihnen viel Freiraum lässt, ob sie streng oder nachsichtig ist – sie wird’s schon richten, wenn es kompliziert wird. Davon erzählen die anrührenden Geschichten von Theodor Storm, Hans Fallada, Boris Pilnjak, Alphonse Daudet, Joy Fielding, Peter Madei u.v.a. in einer Anthologie zum Muttertag, über die sich Mütter auch zu jeder anderen Gelegenheit freuen.