„Was wir Journalisten nach wie vor tun können ist, die Geschichte so aufzuschreiben, wie wir sie selbst erlebt haben, um eine direkte und emotionale Aufzeichnung für die Nachwelt zu hinterlassen“, sagt der britische Journalist und mutige Wahrheitssucher Robert Fisk. Das ist faktisch das Gegenteil von dem, worauf die Berichterstattung aus zweiter Hand so stolz ist: auf die eigene Feigheit und Faulheit, die sie vornehm Zurückhaltung, Diskretion oder Loyalität nennt.